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Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der Neunzigerjahre und wurde damit international erfolgreich. Er hat zahlreiche europäische Preise gewonnen, darunter den Pepe-Carvalho-Preis sowie die Goethe-Medaille. Petros Markaris lebt in Athen.
Buchreihe
Kostas Charitos
Pressezitate
Westfalenpost, Hagen
Berner Zeitung
Verfilmungen
Auszeichnungen
›Orden der Isabel la Católica‹ für die Verdienste um Kunst und Wissenschaft in Spanien verliehen
›Premio Contea di Bormio‹ des La Milanesiana Festivals, Bormio
›Premi Cubelles Noir‹ für die Krimifigur Kostas Charitos des Gènere Negre del Garraf Festivals, Barcelona
›Premi a la trajectòria literària‹ des El Segre de Negre Literaturfestivals, Lleida, Katalonien
›Premio Negra y Ciminal‹-Preis des 3. Festival Atlantico des Krimigenres ›Tenerife Noir‹ für sein Lebenswerk in der Stadtbibliothek von Santa Cruz de Tenerife
Ehrendoktorwürde der Aristoteles Universität Thessaloniki in der Abteilung für Deutsche Sprache und Philologie
›Bundesverdienstkreuz 1. Klasse‹, verliehen in Athen vom Deutschen Botschafter
Spanischer Übersetzerpreis ›Premio Literario Arcebispo Juan de San Clemente‹ für Zahltag
›Prix Le Point du polar européen‹ der französischen Wochenzeitung Le Point für Faule Kredite
›Goethe-Medaille‹
Am 34. Fregene Prize for Journalism, Literature Scientific and Cultural Research ist Petros Markaris der Gewinner in der Kategorie ›International Prize‹
VII Premi Pepe Carvalho für seine ›Kostas-Charitos‹-Romane
›Raymond Chandler Award‹ beim italienischen Film- und Literaturfestival ›Courmayeur Noir‹ für sein Lebenswerk
Deutscher Krimipreis, 3. Platz in der Kategorie International für Live!